 Die Akupunktur stellt das energetische Gleichgewicht im Körper wieder her, den Ausgleich zwischen Yin und Yang.
Durch das kontrollierte Stechen von Nadeln werden im Organismus Botenstoffe, wie z. B. Hormone und Endorphine freigesetzt, die zur Selbstheilung und Schmerzbekämpfung notwendig sind. Der Akupunkteur muss ganz individuell auf die Strukturen des Körpers und somit auf die Zusammenhänge des Erkrankungsbildes eingehen. Durch das Zusammentragen der einzelnen Beschwerdebilder wird ein chinesiches diagnostisches Bild erstellt. Nicht das einzelne, isolierte Symptom ist von Belang, sondern die Gesamtheit der Beschwerden. Durch die Meridiane als sogenannte „Kommunikationsverbindungen” zwischen dem Inneren und dem Äußeren der Organe, d. h. mit der Körperoberfläche, kann der Energiefluss im Körper wiederhergestellt werden. Hierbei ist es grundsätzlich nicht von Belang, ob sich der Verursacher einer Erkrankung „innen oder außen” befindet. Bei psychischen Problemen wie Trauer, Angst, Wut oder Grübeln ist die Ursache beispielsweise „innen” zu finden: Sie wird auf die Körperoberfläche übertragen. |