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Als ich meine Tätigkeit als Tiertherapeutin begann, wusste ich noch nicht, was sich daraus noch einmal entwickeln würde. Schließlich - so dachte ich - würde meine Arbeit am Tier in erster Linie auf einer rein physischen Ebene stattfinden. An eine seelische Fundierrung konnte zum damaligen Zeitpunkt noch gar nicht gedacht werden. Dies sollte sich im Laufe der Zeit jedoch ändern. Nach und nach stellte ich fest, dass vieles, was das Tier belastet, ebenfalls ein Teilaspekt des menschlichen Partners oder eines nahe stehenden Familienmitgliedes war.
Sogar eine verblüffende Parallelität der Erkrankungen konnte ich immer wieder feststellen.
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So kamen mir des öfteren Zitate zu Ohren wie z. B. „Bezieht sich die gestellte Diagnose auf mein Tier oder auf mich?” oder „Komisch, die gleichen Beschwerden habe ich auch...”
Es ist kein Geheimnis, dass Tiere sich Ihre menschlichen Begleiter aussuchen. Dies geschieht wie bei allem anderen auf einer Art Schwingungsebene: „Gleiches zieht Gleiches an”. So kommt es immer wieder vor, dass unsere tierischen Begleiter unsere Sorgen, Ängste und täglichen Belastungen (wie z. B. Stress) aufsaugen wie ein Schwamm.
Mir wurde bewusst, dass sich hinter diesen Phänomenen mehr verbirgt und dass ich in Erfahrung bringen sollte, wie dies alles funktioniert. Vor allem: Woher wusste ich derart viel über die psychische Verfassung des Tieres?
So machte ich eine Ausbildung zur Tierkommunikatorin.
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Ich betreibe in Heiligenhaus (Kreis Mettmann) eine Therapieeinrichtung nach ganzheitlichen Gesichtspunkten. Das Besondere an dieser Einrichtung ist, dass der Mensch hier einmal Zeit für sich hat - das Tier ebenso. Manch einer möchte während der Behandlung des Tieres bei schöner Musik und Tee oder Kaffee einfach nur entspannen. Andere wiederum suchen ein ausführliches persönliches Gespräch und wenden sich als Ratsuchende an mich. Wieder andere wollen etwas über ihr Tier wissen.
Der Mensch tut für sein Tier fast alles, jedoch: Was tun Sie für sich? Die Erfahrung hat gezeigt, dass der Therapieerfolg für das Tier viel effektiver ist, wenn der Besitzer sich auch einmal entspannt und den Alltag für eine kurze Weile vergessen kann.
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 Meine Ausbildung bei Rosemarie Marquardt war aus emotionaler Sicht eine der anspruchsvollsten Ausbildungen an meiner eigenen Person, die ich in all den Jahren erlebt habe. Ich danke ihr auf diesem Wege sehr für Ihre stets offene und herzliche Art.
Sie nahm mir die letzten Zweifel und gab mir das Vertrauen, auf mich selbst zu vertrauen und mutig zu sein. Schließlich machte die Übung dann später auch den Meister! Danke Rose.
Für mich ist der Mensch hinter dem Tier genauso wichtig wie das Tier selbst. Geht es dem Menschen gut, dann freut sich auch das Tier: Warum nicht einmal anders herum?
Die Telepathische Tierkommunikation ermöglicht es, auf einer gänzlich anderen Ebene mit dem Tier zu kommunizieren: Sie hilft uns, Näheres über den Gemütszustand des Tieres und über seine körperlichen Beschwerden zu erfahren.
Die mentale Kommunikation kann ebenfalls eine aufschlussreiche Hilfe für die Ursachen-Forschung sein, so z. B. im Falle des Erkennens von Ängsten und Hintergründen traumatischer Ereignisse.
Die Tierkommunikation bietet, auf geistiger Ebene, einen feinen, jedoch direkten Zugang zu unseren Tieren. Wir erkennen die Persönlichkeiten der Tiere und entwickeln ein neues, gegenseitiges Verständnis füreinander.
Sehr häufig erkennen wir Menschen durch die Kommunikation mit unseren Tieren Zusammenhänge, die uns vorher völlig unbewusst waren.
Somit kann sie für die Weiterentwicklung von Mensch und Tier erheblich von Vorteil sein. Wir lernen die Tiere in ihrer Bedeutung als unsere Lehrer und Helfer kennen und schätzen. |
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Zusammen mit Andrea Steinmann
Die Tierkommunikation und Tieraufstellungen bieten Mensch und Tier die Möglichkeit zum besseren Verständnis von Verhaltensauffälligkeiten. Zusammen mit der sehr erfolgreichen Energietherapeutin Andrea Steinmann aus Rödermark bei Frankfurt a. M. biete ich Tieraufstellungen an. Andrea Steinmann über unsere gemeinsame Arbeit folgendes:
Auch Tiere haben seelische Probleme, die sich sehr schnell körperlich oder in Verhaltensauffälligkeiten zeigen. Über die Aufstellungsarbeit kann man herausfinden woran das liegt. Die Anwesenheit des betroffenen Tieres ist nicht nötig. In Zusammenarbeit mit Petra Deppe als Therapeutin und Tierkommunikateurin haben meine Studien ergeben, dass sich bei Tieren die Verhaltensauffälligkeiten ( ist das Problem sichtbar gemacht und/oder gelöst) sehr schnell ändern. Manchmal schon am nächsten Tag.
Tieraufstellungen
Die systemische Tieraufstellung ist eine schöne Methode unseren Tieren zu helfen. So wie die Aufstellungsarbeit für Menschen erfolgreich angewandt wird, kann sie auch für Tiere hilfreich sein.
Tieraufstellungen eignen sich für alle Auffälligkeiten eines Tieres in physiologischer oder auch psychologischer Art.
Die Gründe die für eine systemische Tieraufstellung sprechen:
- das Tier zeigt auffälliges unerwünschtes oder unerklärliches Verhalten
- es ist aggressiv oder unsauber
- für den Tierhalter steht eine Entscheidung an, die auch das Tier beeinflussen kann, z. B. ein Umzug
- körperliche Beschwerden des Tieres
- und nicht zuletzt: Wann ist der Weg zu Ende? Loslassen und Sterbehilfe
Die Aufstellung erfolgt ohne das Tier und funktioniert genau wie die Aufstellung für Menschen mit Stellvertretern.
Sollten Sie noch Fragen haben dann wenden Sie sich bitte an Petra Deppe oder an mich persönlich. www.heilsteinchen.de
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Einige Hinweise zur Original Bach-Blütentherapie aus England.
Die Bach-Blütentherapie (Wikipedia) wurde vor rund 55 Jahren von dem bekannten englischen Arzt, Dr. Edward Bach, entwickelt und ist seitdem vor allem in den angelsächsischen Ländern angesehen und verbreitet. Die Bach-Blütentherapie dient dazu, mit vorübergehend auftretenden negativen Seelenzuständen der menschlichen Natur (wie z. B. Ungeduld, Kleinmütigkeit, Unsicherheit, Eifersucht), deren Ursache Charakterschwäche (aber keine Krankheit) ist, konstruktiver umgehen zu lernen.
Längerfristige Zielsetzung dieser Therapie ist „Seelenreinheit” und damit größtmögliche Entfaltung und Stabilität der Persönlichkeit. Daraus folgt indirekt eine höhere Widerstandskraft gegen seelische und gegebenenfalls seelisch bedingte körperliche Störungen.
Es wäre aber falsch, die Wirkung in direkten Zusammenhang mit körperlichen Krankheitssymptomen zu bringen. Die Bach-Blütentherapie liegt vielmehr im Bereich der „Charakterpflege” oder der „seelischen Gesundheitsvorsorge”. Bei den „Bach-Blüten” handelt es sich um wässrige Auszüge von 38 wildwachsenden, nicht-giftigen Pflanzen und Bäumen, wie Eiche, Ulme, Geißblatt (Wikipedia-Artikel zu Eiche, Ulme und Geißblatt), die in der Volksmedizin mit den 38 Seelenzuständen der menschlichen Natur korrespondieren. Sie werden heute noch an den von Edward Bach festgelegten englischen Fundorten in freier Natur gesammelt.
Die wässrigen Blüten-Auszüge werden mit Alkohol konserviert und als Konzentrate in sogenannte „stockbottles” (Vorratsflaschen) abgefüllt, die später vom Einnehmenden selbst auf Einnahmestärke verdünnt werden. Im Konzentrat und in der Verdünnung sind keine mikroskopisch nachweisbaren Wirkstoffe mehr vorhanden.
Das englische Bach Centre (die Nachfolger Dr. Edward Bachs) garantiert für die Reinheit der Herstellung nach der Original-Methode von Dr. Edward Bach. Nach Aussagen von Dr. Bach umfasst sein System alle grundsätzlichen negativen Seelenzustände des menschlichen Charakters. Es stellt ein in sich geschlossenes System dar, das seine Wirksamkeit in 55 Jahren unter Beweis gestellt hat. Das Bach Centre, England distanziert sich deshalb ausdrücklich von sogenannten „Ergänzungen” oder „Weiterentwicklungen” des Bach-Blüten-Systems, von „Neuschöpfungen” der Original-Konzentrate sowie von etwaigen Berufungen auf die von Dr. Bach entwickelte Herstellungs-Methode oder auf das Bach Centre selbst.
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